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Wasseraufbereitung

In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner EWKS Wassertechnik GmbH sind wir in der Lage Ihnen entsprechende Wasseraufbereitungen und Wasserbehandlungen für Ihre Gesamtanlage zu vermitteln. Auch gehören Kühlsysteme und -komponenten wie Kältemaschinen, Kühltürme, Systemtrennungen und Temperiergeräte, sowie Laboranalysen, Analgenbetreuung, Gutachten und Schulungen zum Leistungsbereich der EWKS.

Enthärtung von Wasser

In Brunnen- und Oberflächenwässern, wie sie von den Wasserwerken zur Verfügung gestellt werden, sind Härtebildner vorhanden, die aus dem Gestein herausgelöst wurden. Die Wasserhärte wird in mol/m³ (°dH) angegeben. Dieser Wert kann bei den zuständigen Wasserwerken erfragt oder durch eine Wasseranalyse ermittelt werden. In Gewerbe und Industrie, aber auch im Haushaltsbereich müssen die Leitungsnetze und die mit dem Wasser in Berührung kommenden Geräte und Anlagen vor der als Kesselstein ausfallenden Härte geschützt werden.

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Vollentzalzung von Wasser

Bei der Wahl der Verfahrenstechnik sind u.a. die Anforderungen an das herzustellende Wasser, die Qualität des zur Verfügung stehenden Wassers sowie die Betriebs- und Investitionskosten ausschlaggebende Faktoren. Die Umkehr-(Revers-) Osmose benötigt weder eine Regeneriermittelbevorratung (Salzsäure und Natronlauge) noch eine Neutralisation. Das entsalzte Wasser (Permeat) ist sogar keimfrei, sodass die Umkehrosmose auch bei der Fruchtsaftherstellung oder der Meerwasserentsalzung zur Trinkwassererzeugung eingesetzt wird.

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Entkarbonisierung von Wasser

Wasser wird für verschiedene Betriebs- und Verfahrenstechniken eingesetzt, damit sind unterschiedliche Qualitätsanforderungen an das Wasser verbunden. Überwiegend wirken die im Wasser gelösten mineralischen Stoffe störend und schränken einen wirtschaftlichen Betrieb ein. Eine Wasseraufbereitungsmaßnahme ist in diesen Fällen zwingend erforderlich. Eines der Verfahren zur Wasseraufbereitung ist die Entkarbonisierung über lonenaustauscher. Diese Aufbereitungsmaßnahme findet dann Anwendung, wenn Wasserqualitäten mit mittleren und hohen Hydrogenkarbonatkonzentrationen (Karbonathärte) sowie im Prozess thermische und mechanische Belastungen vorliegen. Dies ist z.B. in Kühlwasserkreisläufen, wie auch in Kesselanlagen, der Fall. Die Zusatzwasseraufbereitung über eine Entkarbonisierung für Kühlwassersysteme und in Kombination mit einer nachgeschalteten Enthärtungsanlage bei Kesselanlagen erlauben einen kostengünstigen Betrieb. Die Aufbereitung des Zusatzwassers für Kühlwasserkreisläufe ermöglicht höhere Verweilzeiten des Wassers im Kreislaufsystem.

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Klassische Kühlkreisläufe in der Industrie

Unabhängig von der Größe der Anlage ergeben sich häufig Probleme durch die Qualität des Kühlwassers. Verunreinigungen (z.B. Algen) oder auch die üblichen Wasserinhaltstoffe (z.B. Kalkbildner - die sog. Härte) schlagen sich als Ablagerungen vornehmlich an der wärmsten Stelle nieder: dem Werkzeug, der Kältemaschine oder dem Temperiergerät. Oft wird dies erst durch die Produktion von Ausschuss festgestellt. Diese Kosten und Ausfallzeiten lassen sich durch Optimierung der Wasserqualität vermeiden! Auch das Auftreten von Korrosion bereitet vielen Betreibern Probleme. Korrosion entsteht sehr häufig an den unterschiedlichen metallischen Werkstoffen der vorhandenen Kühlleitungen und Werkzeuge - jedoch auch dem kann man mit geringem Aufwand begegnen:

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